EspressoTalk.OmniBlick mit Organsiationsentwicklerin Yvonne Poul

Mithilfe neuer Technologien, können wir uns durch die Automatisierung unterschiedlichster Routinearbeiten, wieder mehr auf unsere Stärken und Fähigkeiten konzentrieren. Organsiationsentwicklerin Yvonne Poul ist zu Gast in EspressoTalk.OmniBlick bei Margarita Misheva.

Yvonne Poul im Wordrap

Was kann dich dazu bewegen, oder besser gesagt, was bewegt dich dazu, beim digitalen Wandel mitzumachen?

„Um aktuellen Herausforderungen begegnen zu können, brauchen wir keine Arbeits-Roboter, die „nur“ funktionieren. Wir brauchen Menschen mit Leidenschaft, Empathie und Kreativität, die sich aktiv für Veränderungen einsetzen. Die Digitalisierung ermöglicht uns, Routinearbeiten zu automatisieren und zu vereinfachen, wodurch Menschen ihre wahren Stärken entfalten und sich auf Aufgaben konzentrieren können, die sie wirklich erfüllen und Freude bereiten. Dieser Wandel in der Arbeitswelt kann dazu beitragen, die Zufriedenheit und das Engagement der Mitarbeiterinnen zu steigern und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen. Außerdem können digitale Werkzeuge die Führungsaufgabe unterstützen – z.B. in der Kommunikation, Mitarbeiter*innen-Beteiligung sowie sie ermöglicht, dass Mitarbeiter*innen flexibler arbeiten können was wiederum zur Zufriedenheit beiträgt.“

Wo liegt gerade dein beruflicher Schwerpunkt, was ist dir gerade wichtig?

„Menschen wollen sich entfalten und entwickeln – sie wollen aufblühen – den Raum und den Rahmen dafür zu schaffen ist Führungsaufgabe, dabei unterstütze ich. (Stichwörter: Positive Leadership, Female Leadership, weg vom Funktionieren, Führung mit Herz, Selbstführung)“

Kannst du deine Branche und dich in einem Satz vorstellen?

„Nach jahrelanger Tätigkeit als Prokuristin in einem IT Unternehmen kombiniere ich nun als Unternehmensberaterin, Führungskräfte Sparring Partnerin & Blumengärnterin in meinem Unternehmen aufblühen meine Herzensthemen: Menschen. Organisationen. Und ab und zu auch Blumen. Dabei steht Führung mit Herz im Mittelpunkt – denn: Wir sind keine Arbeitskräfte. Wir führen keine Arbeitskräfte. Wir sind und führen Menschen, die ihre Arbeitskraft einbringen.“

Sind wir schon vernetzt?

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